Junkernwiese. Weidefleisch. Mit Haltung. Die Junkernwiese steht für eine bewusste, verantwortungsvolle Rinderhaltung mit klaren Werten. Auf rund 25 Hektar Grünland halten wir unsere Schottischen Hochlandrinder in naturnaher Weidehaltung – mit viel Platz, Ruhe und Respekt vor dem Tier. Unsere Tiere verbringen den Großteil des Jahres auf der Weide und ernähren sich im Sommer von frischem Gras. In den Wintermonaten erhalten sie das von unseren eigenen Grünlandflächen erzeugte Winterfutter. In besonders nassen Phasen stehen ihnen großzügige, trockene Unterstände zur Verfügung – zum Schutz von Tiergesundheit und Boden. Tierwohl bedeutet für uns nicht Idealisierung, sondern verantwortungsvolles Handeln im Einklang mit Natur und Jahreszeiten. Als kleiner Betrieb kennen wir jedes Tier – seine Entwicklung, sein Wesen und seine Geschichte. Kurze Wege sind für uns selbstverständlich: Die Schlachtstätte befindet sich nur wenige Minuten vom Hof entfernt, wodurch Transportstress auf ein Minimum reduziert wird. Nach der Schlachtung erhält unser Fleisch die Zeit, die es braucht. Durch eine mindestens 14-tägige Reifung entwickeln sich Zartheit und Aroma in Ruhe – ohne Beschleunigung, ohne Kompromisse. Verantwortung endet für uns nicht bei der Rinderhaltung. Auch bei der Grünlandbewirtschaftung handeln wir bewusst. Vor der Mahd kontrollieren wir unsere Flächen mit moderner Wärmebildtechnik, um Wildtiere – insbesondere Rehkitze – frühzeitig zu erkennen und zu sichern. Diese Form der Bewirtschaftung führen wir auch als Service für andere landwirtschaftliche Betriebe durch. Sie ist für uns Ausdruck einer konsequent verantwortungsvollen Landwirtschaft. Unsere Betriebsflächen sowie unsere Tierhaltung sind seit 2017 nach den Vorgaben der EU-Öko-Verordnung zertifiziert und werden jährlich durch eine unabhängige Kontrollstelle überprüft. Die Einhaltung dieser Standards ist für uns selbstverständlicher Bestandteil unserer täglichen Arbeit. Unser Fleisch wird dennoch nicht als Biofleisch vermarktet. Eine entsprechende Zertifizierung würde voraussetzen, dass auch Schlachtung und Zerlegung nach Bio-Richtlinien dokumentiert und kontrolliert werden. Dies wäre organisatorisch möglich, würde jedoch zusätzliche bürokratische Anforderungen mit sich bringen, ohne die Qualität der Schlachtung oder Verarbeitung zu verändern. Für uns steht im Vordergrund, dass Schlachtung und Zerlegung fachlich präzise, stressarm und mit hohem handwerklichem Anspruch durchgeführt werden. Transparenz ist uns wichtiger als ein Label. Hinter der Junkernwiese steht fundiertes landwirtschaftliches Fachwissen, kombiniert mit praktischer Erfahrung aus über einem Jahrzehnt Zucht und Direktvermarktung. Unser Anspruch ist es, Fleisch anzubieten, das bewusst konsumiert wird – seltener, aber mit Überzeugung. Wenn Sie sich für unser Fleisch entscheiden, entscheiden Sie sich für Herkunft, Verantwortung und eine Haltung, die über den Teller hinausgeht.
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Rind
Weidefleisch. Mit Haltung. Die Junkernwiese steht für eine bewusste, verantwortungsvolle Rinderhaltung mit klaren Werten. Auf rund 25 Hektar Grünland halten wir unsere Schottischen Hochlandrinder in naturnaher Weidehaltung – mit viel Platz, Ruhe und Respekt vor dem Tier. Unsere Tiere verbringen den Großteil des Jahres auf der Weide und ernähren sich im Sommer von frischem Gras. In den Wintermonaten erhalten sie das von unseren eigenen Grünlandflächen erzeugte Winterfutter. In besonders nassen Phasen stehen ihnen großzügige, trockene Unterstände zur Verfügung – zum Schutz von Tiergesundheit und Boden. Tierwohl bedeutet für uns nicht Idealisierung, sondern verantwortungsvolles Handeln im Einklang mit Natur und Jahreszeiten. Als kleiner Betrieb kennen wir jedes Tier – seine Entwicklung, sein Wesen und seine Geschichte. Kurze Wege sind für uns selbstverständlich: Die Schlachtstätte befindet sich nur wenige Minuten vom Hof entfernt, wodurch Transportstress auf ein Minimum reduziert wird. Nach der Schlachtung erhält unser Fleisch die Zeit, die es braucht. Durch eine mindestens 14-tägige Reifung entwickeln sich Zartheit und Aroma in Ruhe – ohne Beschleunigung, ohne Kompromisse. Verantwortung endet für uns nicht bei der Rinderhaltung. Auch bei der Grünlandbewirtschaftung handeln wir bewusst. Vor der Mahd kontrollieren wir unsere Flächen mit moderner Wärmebildtechnik, um Wildtiere – insbesondere Rehkitze – frühzeitig zu erkennen und zu sichern. Diese Form der Bewirtschaftung führen wir auch als Service für andere landwirtschaftliche Betriebe durch. Sie ist für uns Ausdruck einer konsequent verantwortungsvollen Landwirtschaft. Unsere Betriebsflächen sowie unsere Tierhaltung sind seit 2017 nach den Vorgaben der EU-Öko-Verordnung zertifiziert und werden jährlich durch eine unabhängige Kontrollstelle überprüft. Die Einhaltung dieser Standards ist für uns selbstverständlicher Bestandteil unserer täglichen Arbeit. Unser Fleisch wird dennoch nicht als Biofleisch vermarktet. Eine entsprechende Zertifizierung würde voraussetzen, dass auch Schlachtung und Zerlegung nach Bio-Richtlinien dokumentiert und kontrolliert werden. Dies wäre organisatorisch möglich, würde jedoch zusätzliche bürokratische Anforderungen mit sich bringen, ohne die Qualität der Schlachtung oder Verarbeitung zu verändern. Für uns steht im Vordergrund, dass Schlachtung und Zerlegung fachlich präzise, stressarm und mit hohem handwerklichem Anspruch durchgeführt werden. Transparenz ist uns wichtiger als ein Label. Hinter der Junkernwiese steht fundiertes landwirtschaftliches Fachwissen, kombiniert mit praktischer Erfahrung aus über einem Jahrzehnt Zucht und Direktvermarktung. Unser Anspruch ist es, Fleisch anzubieten, das bewusst konsumiert wird – seltener, aber mit Überzeugung. Wenn Sie sich für unser Fleisch entscheiden, entscheiden Sie sich für Herkunft, Verantwortung und eine Haltung, die über den Teller hinausgeht.
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